Wenn jemand lokal sucht, zeigt Google über den normalen Ergebnissen eine Karte mit genau drei Betrieben: Name, Sterne, Entfernung, Anrufen-Button. Diese drei Plätze ziehen Studien zufolge bis zu 44 Prozent aller Klicks auf der Seite. Auf dem Handy füllt dieser Block den ganzen sichtbaren Bildschirm — alles darunter existiert für viele Suchende nicht.
Warum du dort stehen willst
Ein Anruf aus der Karte kostet dich keinen Cent Klickpreis. Der Kunde drückt auf Anrufen, ohne vorher eine Webseite zu öffnen. Deshalb ist ein gepflegtes Profil die günstigste Anfragequelle, die du hast — und sie stärkt gleichzeitig deine Anzeigen, weil Google denselben Betrieb sauber einordnen kann.
Was über die Reihenfolge entscheidet
Kategorie „Heizungsbauer“ statt „Händler“, Wärmepumpe und Notdienst als Leistungen hinterlegt.
Bewertungen, Fotos, Erwähnungen. Die Anzahl der Rezensionen wirkt stärker als die letzte Kommastelle der Note.
Die kannst du nicht ändern. Deshalb entscheidet, was du an den ersten beiden Punkten tust.
Al Dimaschki Parfümerie in Nürnberg: 327 Anrufe in sechs Monaten, 27.050 Profilaufrufe, ohne Werbebudget. Andere Branche, gleicher Mechanismus — richtige Kategorie, vollständige Angaben, laufend neue Bewertungen.
Case Study ansehenDie vier Dinge, die du diese Woche tun kannst
Quellen: Uberall-Studie zum Local Pack, Semrush-Auswertung zu Rezensionen und lokalem Ranking, Google-Hinweise zu Relevanz, Bekanntheit und Entfernung.
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